Gute Nachrichten für die Deutsche Telekom nach dem Datenskandal. Aktionäre können auf Gewinne hoffen und das Geschäft auf dem Markt im In- und Ausland läuft auch positiver.
Ein acht Prozent Profit steht in Aussicht. Das wären beim derzeitigen Aktienkurs von 9,40 Euro, ein Gewinn von 78 Cent pro Aktie. Die Bundesrepublik hält 32 Prozent der Aktien. René Obermann möchte dieses Ziel umsetzen und benötigt dafür 3,4 Milliarden Euro.
Die gut laufenden Geschäfte in Deutschland und Ausland könnten dies gewährleisten. Da die Telekom bei den neuen Breitbandanschlüssen den ersten Platz belegt und in den USA und Großbritannien die Mobilfunkbranche sich wieder stabilisiert.
Mit der Übernahme der griechischen OTE hatte die Telekom auch eine gute Spürnase. Im zweiten Quartal konnte diese 500 Millionen Euro Gewinn ausschütten. Ein Debakel wie im Jahr 2002 und 2003, wo keine Dividende ausgezahlt werden konnte, soll nicht mehr vorkommen. Dafür würde das Unternehmen auch Investitionen zurück fahren und dafür ein zurückgehendes Wachstum in Kauf nehmen.
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