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Der Finanzmarkt wird heute durch zahlreiche verschiedene Produkte geprägt. Neben unterschiedlichen Geldanlagen nimmt das Konto die Rolle des wohl wichtigsten Finanzproduktes ein. Seit Jahren steht das Konto in verschiedenen Formen für die Verwaltung der finanziellen Mittel zur Verfügung. Da sich die Anforderungen und die Möglichkeiten, die mit dem Konto in Verbindung stehen, in den vergangenen Jahren einem grundlegenden Wandel unterzogen haben,
gibt es heute verschiedene Formen. Zu den bekanntesten Varianten gehört das Girokonto. Das Girokonto hat längst den Status eines Alltagsgegenstandes erlangen können. Es wird nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche offeriert. Durch dieses Konto lassen sich sämtliche finanzielle Transaktionen abwickeln. Viele Dinge, die im Alltag bewältigt werden müssen, wären ohne ein eigenes Girokonto nur mit einem erheblichen Mehraufwand möglich. Heute wird das Girokonto von den meisten Banken angeboten. Dabei lassen sich zwischen den genauen Kontoangeboten deutliche Unterschiede mit Blick auf die Gebühren und Leistungen erkennen. Neben dem Girokonto gibt es das Festgeld und Tagesgeld. Dahinter verbergen sich Konten, die als Geldanlage genutzt werden können. Auch sie sind als Konto bekannt und werden auf Bundesebene gern in Anspruch genommen. Unterschiede zwischen dem Festgeld und dem Tagesgeld lassen sich durch die Rahmenbedingungen erkennen. So handelt es sich beim Tagesgeld in erster Linie um eine kurzfristige Geldanlage. Sie zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität und stetige Verfügbarkeit des Geldes aus. Das Festgeld präsentiert sich hingegen als langfristige Geldanlage. Auf diesem Konto wird Geld für eine fest vereinbarte Laufzeit angelegt. Die Laufzeiten, die in Verbindung mit dem Festgeldkonto in Anspruch genommen werden können, sind sehr unterschiedlich und werden in erster Linie durch den Anbieter beeinflusst.

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