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Selbstständige und Freiberufler fühlen sich zum Thema Rente und Absicherung eher schlecht informiert. Dies ergab eine Umfrage der Condor Versicherungsgruppe. Auch hier die Krise hat Spuren hinterlassen.

Bei der forsa-Umfrage, bei der Selbstständige und Freiberufler über Riester-Rente und Rürup-Rente befragt wurden, kam heraus, dass sich viele unsicher und schlecht informiert fühlen. Die Umfrage wurde bereits zum dritten Mal durchgeführt und hat eine repräsentative Aussagekraft.

Nur sehr wenige haben sich fürs Alter abgesichert. Durch die Krise wurden Abschlüsse in die Zukunft verschoben oder bestehende Verträge herunter gesetzt. „Gerade für Selbstständige und Freiberufler gilt, dass sie die Vorsorge fürs Alter selbst in die Hand nehmen müssen. Hier besteht nach wie vor großer Beratungsbedarf, wie die Ergebnisse der Umfrage deutlich zeigen“, sagte Claus Scharfenberg, Vorstand der Condor Versicherungsgruppe.

In den letzten Jahren ist für die Basis-Rente aber einiges getan wurden, beispielsweise die steuerliche Förderung. Die Beiträge sind kontinuierlich steigend steuerlich absetzbar – 2010 bereits zu 70 Prozent. Weiterhin ist die Rente nicht pfändbar und wird auch nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet. Bei einem Abschluss ist die Sicherheit auf eine lebenslange Rente gegeben.