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Manchmal geht es schneller als gedacht! Beim Einparken wird ein anderes Auto gerammt oder beim Kauf einer Ware, haben sich versteckte Mängel ergeben. Welche Versicherungen sind notwendig und welche nicht?

Versicherungen gibt es viele auf dem Markt. Da den Überblick zu behalten und abzuschätzen, welche Versicherungen man wirklich braucht ist nicht ganz einfach. Broschüren sehen schön bunt aus und zählen einem alle möglichen Risiken auf. Doch gegen welche sollte man sich wirklich absichern und welcher Schutz ist für die Hinterbliebenen sinnvoll?

Generell sollte nach dem „GAU-Prinzip“ entschieden werden. Die „Größten Anzunehmenden Unfälle“ haben Priorität, was den Tod, die Invalidität und eine Haftpflicht beinhaltet. Auf eine Krankenversicherung hat jeder, der in Deutschland lebt, Anspruch und eine Haftpflicht-versicherung für ein Pkw, Motorrad oder Lkw ist gesetzlich Pflicht. Alles was darüber hinaus geht, muss privat abgesichert werden und ist freiwillig.

Um Überversicherung zu vermeiden, sollten persönliche Risiken und eigene Wünsche abgewogen werden. Sogenannte Kombi-Pakete sind meist nicht sinnvoll, da einzelne Verträge oft günstiger sind. Je höher das eigene Risiko, desto höher der Preis, was vom Alter, Gesundheit, spezielle Hobbys oder Familienverhältnissen abhängig ist. Gespart werden kann bei den Prämien, wenn die Zahlung jährlich erfolgt.

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