In einer Zeit der Krise, in der Banken zusammenbrechen und die Wirtschaft so mancher Länder, wie zum Beispiel den USA und Russland mehr oder weniger stark kollabieren, bedarf es Veränderungen. Mitten in diese fatale Situation kommt nun ein Buch beim Econ Verlag: „Spuren statt Staub“ von Anja Förster und Peter Kreuz. Sie sind der Ansicht: „Wir können selbst entscheiden, ob wir Spuren hinterlassen oder nur Staub aufwirbeln – als Angestellte, Unternehmer, Konsumenten ebenso wie als Teile der Gesellschaft.“ Bei all dem dreckigen Staub, der gerade auf den Märkten der Welt aufgewirbelt wird, trifft dies ins Mark der globalen Wirtschaft. Anja Förster und Peter Kreuz bringen dabei auf den Punkt, was wirklich wichtig, um Unternehmen und die Finanzwelt nach vorne zu bringen. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Leidenschaft für das, was man tut. Nicht das Einsacken von Geld ist das Wesentliche, sondern die Hingabe an das Handeln für diese Wirtschaftswelt. Es ist ein spannendes Buch geworden, das „Spuren das Staub“ bewirken soll und es auch wird, wenn es von leidenschaftlichen Menschen gelesen wird, die wirklich Handeln wollen als Menschen, und nicht als Maschinen. Die globale Finanzwelt funktioniert nur so gut, wie die Menschen, die in und mit ihr leben wollen, die zu geben bereit sind und nicht nur zu nehmen. Der Econ Verlag hat hier bereits einen zweiten „Wurf“ gelandet mit den beiden Vordenkern, die tiefer sehen als fallende Aktienkurse und steigende Preise für Rohöl. Es kann voran gehen, wenn nun angepackt und nicht nur weggerannt wird vor der Verantwortung. Denn in dem verändernden Buch des Econ Verlags geht es um das wichtiges Thema überhaupt: „Was Gewinner von Verlierern unterscheidet“. Und deshalb steht auch ein mehr als passendes Zitat von Antoine de Saint Exupery über dem Ganzen: „Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit Du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.“ In diesem Sinne möge Wirtschaft heute, in der Zeit der Krise und der Hiobsbotschaften, neue Wege gehe.
Bestellen können Sie “Spuren statt Staub” auch, hier geht´s zu
Buch24.de
Artikel, die Sie auch interessieren könnten:
24. September 2008 um 14:23
[...] eines Tages als warnendes Beispiel in die Geschichte der deutschen Wirtschaft eingehen. Denn es werden wohl keine gute Spuren sein, die er hinterlassen wird, sondern eine Menge Dreck und [...]
06. Oktober 2008 um 14:29
[...] ein kleiner Buchtipp für diese Zeit der Neuorientierung: „Spuren statt Staub“ von Anja Förster und Peter Kreuz. Im Econ Verlag ist dieses sehr spannende und vor allem auch sehr [...]
18. Oktober 2008 um 14:42
[...] diese umsetzen, so lange die Zinsen so günstig sind wie im Moment. Wenn die Finanzkrise zum Teil tiefe Spuren geschlagen hat, so heißt dies nicht, dass es uns allen jetzt finanziell schlechter geht als [...]
24. März 2009 um 12:31
[...] Die Rede von Horst Köhler spricht hinein in die Zeit der Verwirrung und erfasst sie mit klarem Blick. Viele Menschen wissen nicht, was diese Krise bedeutet, was sie mit uns macht und noch machen könnte und was jeder selbst einbringen könnte, um diese Krise gemeinsam zu überwinden. So sprach Köhler heute auch von der Freiheit, einem Gut, das stark macht, aber das auch eine große Verantwortung in sich birgt: „Den Finanzmärkten fehlte eine ordnende Kraft. Sie haben sich den Staaten entzogen. Die Krise zeigt uns: Schrankenlose Freiheit birgt Zerstörung. Der Markt braucht Regeln und Moral. [...]
01. Mai 2009 um 13:25
[...] Regierungskreisen immer wieder das die Krise auch als Chance gesehen werden muss, in der sich die “Spreu vom Weizen trennt” und dass die Wirtschaft dann gestärkt in die Zukunft starten kann. Und das ist für Volkswagen, [...]
16. Mai 2009 um 15:44
[...] genau dies: Wer bereit ist zur Veränderung, der braucht seinen Kopf nicht in den Sand stecken, der setzt seine Spuren in den Sand und schafft so etwas [...]
06. Juni 2009 um 17:44
[...] ganz vorne dabei sein, wenn der Aufschwung kommt. Und immer daran denken: Unsere Wirtschaftswelt braucht Spuren statt Staub, um wieder eine Zukunft zu [...]