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	<title>Finanz aktuell &#187; Börse</title>
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		<title>Amazon.com &#8211; Am Ende doch gewonnen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit glaubte keiner mehr an den Erfolg von Amazon.com. Doch stetig wachsender Umsatz brachte Gründer Jeff Bezos Respekt und Ansehen ein.
Amazon.com mauserte sich zum größten Online-Händler weltweit. So unglaublich es auch klingen mag, aber erstaunlicher Weise brachten Schulden den lang erwarteten Gewinn. Dieser kam im Januar 2002, erst sieben Jahre nach Gründung. Denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit glaubte keiner mehr an den Erfolg von Amazon.com. Doch stetig wachsender Umsatz brachte Gründer Jeff Bezos Respekt und Ansehen ein.</p>
<p>Amazon.com mauserte sich zum größten Online-Händler weltweit. So unglaublich es auch klingen mag, aber erstaunlicher Weise brachten Schulden den lang erwarteten Gewinn. Dieser kam im Januar 2002, erst sieben Jahre nach Gründung. Denn die damalige Talfahrt des Euros haben langfristige Schulden, die in der europäischen Währung abgeschlossen wurden, dezimiert. Kurz zuvor kamen Gerüchte auf, das Unternehmen stehe vor dem Bankrott. <span id="more-153"></span></p>
<p>Jeff Bezos hatte bis dahin nicht viel Freunde gewonnen. Mit 2,9 Milliarden Dollar Verlust war er an der Börse kein gern gesehener Gast und Kollegen fingen an, ihm zu misstrauen. Doch sein beständiger Optimismus hat ihn bis heute auf dem Platz des Vorstandschefs gehalten und seit 2003 schreibt das Online-Unternehmen Gewinne. Das letzte Quartal wurde mit einer Gewinnsteigerung von 7 Prozent abgeschlossen.</p>
<p>Mit Verkauf von Büchern, Musik-CDs, Unterhaltungselektronik, Spielzeug, Möbel, Medi-kamente und Kleidungsstücke dominiert Amazon.com den Online-Handel in Nordamerika und Europa. Es können auch Spielfilme ausgeliehen und Musik und elektronische Bücher heruntergeladen werden. Langfristiges Denken und einige Risikos eingehen, das ist Bezos Erfolg, sagt er selbst. </p>
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		<title>Hohe Dividende für Deutsche Telekom &#8211; Aktionäre</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 18:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten für die Deutsche Telekom nach dem Datenskandal. Aktionäre können auf Gewinne hoffen und das Geschäft auf dem Markt im In- und Ausland läuft auch positiver. 
Ein acht Prozent Profit steht in Aussicht. Das wären beim derzeitigen Aktienkurs von 9,40 Euro, ein Gewinn von 78 Cent pro Aktie. Die Bundesrepublik hält 32 Prozent der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten für die Deutsche Telekom nach dem Datenskandal. Aktionäre können auf Gewinne hoffen und das Geschäft auf dem Markt im In- und Ausland läuft auch positiver. </p>
<p>Ein acht Prozent Profit steht in Aussicht. Das wären beim derzeitigen Aktienkurs von 9,40 Euro, ein Gewinn von 78 Cent pro Aktie. Die Bundesrepublik hält 32 Prozent der Aktien. René Obermann möchte dieses Ziel umsetzen und benötigt dafür 3,4 Milliarden Euro.<span id="more-139"></span></p>
<p>Die gut laufenden Geschäfte in Deutschland und Ausland könnten dies gewährleisten. Da die Telekom bei den neuen Breitbandanschlüssen den ersten Platz belegt und in den USA und Großbritannien die Mobilfunkbranche sich wieder stabilisiert. </p>
<p>Mit der Übernahme der griechischen OTE hatte die Telekom auch eine gute Spürnase. Im zweiten Quartal konnte diese 500 Millionen Euro Gewinn ausschütten. Ein Debakel wie im Jahr 2002 und 2003, wo keine Dividende ausgezahlt werden konnte, soll nicht mehr vorkommen. Dafür würde das Unternehmen auch Investitionen zurück fahren und dafür ein zurückgehendes Wachstum in Kauf nehmen. </p>
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		<title>Anleihen auf Hochkurs</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldverschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[ThyssenKrupp]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Börse herrscht verdrehte Welt. Große Gewinne konnten mit Schuldverschreibungen eingefahren werden. 
Finanzvorstand der ThyssenKrupp, Alan Hippe, kennt sich mit Krediten aus. Er musste vor gut zwei Jahren für den Reifenhersteller Continental Finanzgespräche wegen der Übernahme des Autozulieferers VDO führen und jetzt steht es um ThyssenKrupp schlecht. Doch sein Erfolg gibt ihm recht. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Börse herrscht verdrehte Welt. Große Gewinne konnten mit Schuldverschreibungen eingefahren werden. </p>
<p>Finanzvorstand der ThyssenKrupp, Alan Hippe, kennt sich mit Krediten aus. Er musste vor gut zwei Jahren für den Reifenhersteller Continental Finanzgespräche wegen der Übernahme des Autozulieferers VDO führen und jetzt steht es um ThyssenKrupp schlecht. Doch sein Erfolg gibt ihm recht. Er hat es wieder geschafft. Hippe konnte die drei großen Ratingagenturen, die die Kreditwürdigkeiten von Unternehmen beurteilen (Standard &#038; Poor´s, Moody’s und Fitch), davon überzeugen, Thyssen noch eine Frist zu gewähren. Das Unternehmen wurde nochmals in die Investionsklasse eingestuft. <span id="more-138"></span></p>
<p>An der Börse hatte man vom Ringen nichts mitbekommen und die Anleger wogen sich in Sicherheit. Sie konnten bei dem Thyssen-Bond Anfang Juni eine Steigerung von 8,5 Prozent verzeichnen. Mittlerweile sind des aber nur noch 5,7 Prozent. Dieses Phänomen lässt sich auch bei anderen Unternehmen verfolgen. Die Schulden verzeichnen höhere Kursgewinne. Seit Anfang des Jahres haben die Firmenbonds um 20,3 Prozent zugelegt. Doch die Frage ist, bleibt es dabei oder sollen die Anleger lieber verkaufen? </p>
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		<title>Mercedes hat seinen Stern verloren</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geschäft für Mercedes läuft nicht gut. Die Verluste gehen in die Milliarden und bei Audi und BMW steht der Stern hinten an. Nicht zuletzt durch neue Qualitätsmängel, was das Image nicht gerade steigen lässt.
Dieter Zetsche, Vorstandschef des Autobauers, stehen keine rosigen Zeiten bevor. Erst lässt man ihn am Eingang der IAA Messe in Frankfurt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschäft für Mercedes läuft nicht gut. Die Verluste gehen in die Milliarden und bei Audi und BMW steht der Stern hinten an. Nicht zuletzt durch neue Qualitätsmängel, was das Image nicht gerade steigen lässt.</p>
<p>Dieter Zetsche, Vorstandschef des Autobauers, stehen keine rosigen Zeiten bevor. Erst lässt man ihn am Eingang der IAA Messe in Frankfurt Minuten lang warten, da er seine Eintrittskarte vergessen hatte und man ihn nicht erkannte und dann musste er sich auch noch unangenehmen Fragen von den Journalisten stellen. Diese wollten unter anderem wissen, ob er seine Position bei Mercedes aufgeben müsse und ob der Konzern auch bald Staatshilfen, wie Opel, bräuchte.</p>
<p>Der „Mercedes unter den Produkten“ ist er nicht mehr. Im Premiummarkt legten Audi und BMW zu und verwiesen Daimler damit vom Thron. Mit dem CO2-Ausstoß gibt es auch Probleme. Der sei immer noch zu hoch und verbannt Daimler damit auf die letzten Plätze. Die neue E-Klasse war der Hoffnungsträger, doch dort liegt der Absatz unter rund einem Drittel, als erwartet, was aber auch am Versagen zahlreicher Dieselmotoren liegen kann. In dem momentanen Kompakt- und Kleinwagen Boom kann Mercedes nichts groß bieten und die schnell rostende A- und B-Klasse wirft kein gutes Licht auf den Konzern.</p>
<p>Doch mit rund 14 Milliarden Euro Reserven ist der Konzern noch abgesichert. Die Verluste hätten sich im dritten Quartal entspannt und durch Gewinn an Absatzmärkten in China und bei den Bus-Geschäften, ist Besserung in Sicht. </p>
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		<title>Wahlergebnis belebt den Dax</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wahlergebnis der Bundestagswahl sorgt schon für erste Höhenflüge. Am meisten profitierte E.on und RWE davon.
Ist dies ein gutes Omen? Gleich nach dem Sieg von Union und FDP stieg der Dax. Der deutsche Leitindex  kletterte auf 5641 Punkte. Er legte damit 1,08 Prozente zu. Ebenfalls ins Plus kam der MDax. Der Index wuchs um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wahlergebnis der Bundestagswahl sorgt schon für erste Höhenflüge. Am meisten profitierte E.on und RWE davon.</p>
<p>Ist dies ein gutes Omen? Gleich nach dem Sieg von Union und FDP stieg der Dax. Der deutsche Leitindex  kletterte auf 5641 Punkte. Er legte damit 1,08 Prozente zu. Ebenfalls ins Plus kam der MDax. Der Index wuchs um 0,87 Prozent auf 7213 Punkte an. Unberührt blieb der TecDax mit 739 Punkten. <span id="more-97"></span></p>
<p>Die Aufsteiger des Tages waren E.on und RWE. Auf Grund des Wahlergebnisses stehen die Chancen auf eine Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke gut, was die Verteuerung der beiden Aktien verursachte. </p>
<p>Solarbranche verlor</p>
<p>Die Solarwerte hatten dagegen keinen guten Start. Solarworld musste ein Sinken um 2,1 Prozent auf 15,68 Euro hinnehmen. Für Q-Cells, SMA Solar und Phoenix sah es nicht besser aus. Centrotherm hatte einen Verlust von 1,6 Prozent auf 30,18 Euro. Die Aussagen einiger Politiker der Union vor der Wahl zur Senkung der Solarvergütung ist wohl auf die Talfahrt der Aktienkurs zurück zuführen. </p>
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		<title>Gewinnausschüttung lässt Aktie fallen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Lottozahlen 3, 4, 23, 30, 43, 44 und Superzahl 6 brach bei Tipp24 kein Jubel aus. Das Unternehmen hat jetzt eine Mehrbelastung von 33,7 Millionen zu tragen.
Der geknackte Jackpot hieß für die Aktien von Tipp24 nichts Gutes. Die Aktie ging auf Talfahrt. Da ein Tippschein über das Internet bei der Minderheitenbeteiligung My-Lotto-24 Ltd. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Lottozahlen 3, 4, 23, 30, 43, 44 und Superzahl 6 brach bei Tipp24 kein Jubel aus. Das Unternehmen hat jetzt eine Mehrbelastung von 33,7 Millionen zu tragen.<span id="more-94"></span></p>
<p>Der geknackte Jackpot hieß für die Aktien von Tipp24 nichts Gutes. Die Aktie ging auf Talfahrt. Da ein Tippschein über das Internet bei der Minderheitenbeteiligung My-Lotto-24 Ltd. abgegeben wurde und nicht an einem Kiosk, muss Tipp24 den Gewinn jetzt selbst ausbezahlen. Mit einem Umsatz von 47 Millionen Euro im ersten Halbjahr, wird das Geld wohl nicht aus der „Portokasse“ bezahlt werden. Die Gewinnprognose musste daher um 10 Millionen Euro gesenkt werden. </p>
<p>Seit Anfang 2009 sind Online-Glücksspiele in Deutschland nicht mehr gestattet. Auf Grund dessen wird der Tipp an den Veranstalter MyLotto24 Ltd. weiter geleitet. Dieser besitzt eine Lizenz in Großbritannien und vermittelt Spieltipps auf den Ausgang europäischer Lotterien im Internet. Wer im Internet tippt, muss daher versichern, dass er sich nicht in Deutschland aufhält</p>
<p>Aktionäre nehmen es leicht</p>
<p>Die Aktie musste deutliche Verluste hinnehmen. Mit einem Tagesminus von 7,6 Prozent auf 23,60 Euro schloss sie. Doch die Anleger dürften es wohl gelassen sehen. Seit dem Start am 23. Dezember 2008 hat die Aktie 386 Prozent Gewinn abgeworfen. Von 5,67 Euro auf kurzweilig einen Spitzenwert von 27,76 Euro gestiegen.</p>
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		<title>Infineons Rückkehr in den Dax</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher nur einmal dem Reifen-Hersteller Continental im Jahre 2003 gelang, scheint nun auch dem Chip-Fabrikanten Infineon zu gelingen. Aller Voraussicht nach wird der Arbeitskreis Indizes der Deutschen Börse am kommenden Donnerstag beschließen, Infineon wieder in den Dax (Deutscher Aktienindex) aufzunehmen. Hatte Continental seinerzeit für seine Rückkehr allerdings sieben Jahre gebraucht, sind es bei Infineon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher nur einmal dem Reifen-Hersteller Continental im Jahre 2003 gelang, scheint nun auch dem Chip-Fabrikanten Infineon zu gelingen. Aller Voraussicht nach wird der Arbeitskreis Indizes der Deutschen Börse am kommenden Donnerstag beschließen, Infineon wieder in den Dax (Deutscher Aktienindex) aufzunehmen. <span id="more-71"></span>Hatte Continental seinerzeit für seine Rückkehr allerdings sieben Jahre gebraucht, sind es bei Infineon gerade einmal sechs Monate gewesen. Der Chip-Hersteller war erst am 23. März von der Hannover Rück verdrängt worden. Inzwischen ist aber der Kurswert der Infineon-Aktien von 39 Cent auf EUR 3,67 gestiegen. Das dürfte reichen, um nun seinerseits die Hannover Rück aus dem Dax zu drängen.</p>
<p>In den letzten Jahren kam es immer häufiger zu Veränderungen in der Zusammensetzung des Deutschen Aktienindexes, dem wichtigsten Wirtschaftsindikator Deutschlands. Dies gilt als allgemeiner Ausdruck beschleunigter Veränderungen durch Fusionierungen und Konkurse.</p>
<p>Auch der MDax, der Index für die mittlere Unternehmen, steht vor Veränderungen. Nach Lage der Dinge werden wohl sowohl der Mischkonzern Arcandor (Quelle) als auch die angeschlagene HRE-Bank (Hypo Real Estate) aus dem MDax entfernt werden. Als Favoriten für die Nachfolge gelten unter anderem die Aareal Bank und Biotest.</p>
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		<title>Die Aktienkurse klettern weiter</title>
		<link>http://www.finanz-aktuell.com/2009/08/31/die-aktienkurse-klettern-weiter/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 08:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DAX konnte einen Punktezuwachs von 2000 Punkten verzeichnen und es geht weiter steil nach oben, wie die Aktienkurse an den Weltleitbörsen in New York und Tokio zeigen.
Von Krise keine Spur mehr. Nach der Flaute auf dem Geldmarkt wird auf dem Aktienmarkt und in Unternehmensanleihen wieder investiert und die Zeichen stehen auf Gewinn. Selbst Zinsgeschäfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX konnte einen Punktezuwachs von 2000 Punkten verzeichnen und es geht weiter steil nach oben, wie die Aktienkurse an den Weltleitbörsen in New York und Tokio zeigen.<span id="more-61"></span></p>
<p>Von Krise keine Spur mehr. Nach der Flaute auf dem Geldmarkt wird auf dem Aktienmarkt und in Unternehmensanleihen wieder investiert und die Zeichen stehen auf Gewinn. Selbst Zinsgeschäfte sind fast wieder auf dem Niveau wie vor der Krise. Leider beschleicht bei diesem rasanten Verlauf die Regierungeberater ein unangenehmes Gefühl. Sind die gewährten Steuergelder, die als Rettungsanker dienen sollten, evtl. zu schnell geflossen, so dass die Banker ihre zugesicherten Regulierungen möglicherweise nicht mehr halten wollen? Damit das Finanzsystem auf Dauer stabil gehalten werden kann, müssen weitere Reformen zur stabilen Finanzmarktregulierung getätigt werden, ließ die Finanzexpertin und Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro verlauten. </p>
<p>Aufgrund schneller Stabilisierung des Finanzmarktes wurden die Geschäftsbedingungen durch niedrige Zentralbankzinsen und staatlichen Bilanzhilfen bewusst verbessert, das schlägt sich wiederum mit 25 Pluspunkten seit März im deutschen DAX nieder. Trotz allem sind wichtige Vorhaben bezüglich Reformen nicht in die Tat umgesetzt worden, obwohl sich einige nicht krisenfeste Banken noch immer in Schwierigkeiten befinden. </p>
<p>Das Sträuben der nationalen Aufsichtbehörden deutet fast darauf hin, dass hier die eigene Wettbewerbsfähigkeit ihres nationalen Finanzsystems vordergründiger ist, als das gesamte Finanzsystem zu stabilisieren. Um den Finanzsektor kurzfristig zu stärken, müssen sich jedoch Finanzmarktregeln und Verfahrensweisen der Akteure ändern, sonst bleibt alles beim Alten.</p>
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		<title>Bei L´Oreal sieht es gut aus</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 05:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ersten Jahreshälfte verzeichnete der französische Kosmetikhersteller L’Oreal trotz aller Unkenrufen ein starkes Umsatzplus und ließ damit die L’Oreal-Aktie stark ansteigen. Der Konzern erwartet auch trotz der wirtschaftlichen Krise eine leichte Entspannung für das zweite Halbjahr.
Auf einer kürzlich anberaumten Analystenkonferenz äußerte sich Konzernchef Jean-Paul Agon sehr zufrieden stellend über dieses erste Ergebnis. Aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Jahreshälfte verzeichnete der französische Kosmetikhersteller L’Oreal trotz aller Unkenrufen ein starkes Umsatzplus und ließ damit die L’Oreal-Aktie stark ansteigen. Der Konzern erwartet auch trotz der wirtschaftlichen Krise eine leichte Entspannung für das zweite Halbjahr.<span id="more-58"></span></p>
<p>Auf einer kürzlich anberaumten Analystenkonferenz äußerte sich Konzernchef Jean-Paul Agon sehr zufrieden stellend über dieses erste Ergebnis. Aber auch im zweiten Halbjahr werde man, aufgrund seinerzeit veranlasster Einsparungen, ein Umsatzplus erwarten.<br />
Im ersten Halbjahr gingen die Überschussanteile Dritter stark zurück und sanken von 1,26 auf 1,08 Milliarden Euro. Die Zahlen des Operativen Gewinns fielen von 1,5 auf 1,37 Milliarden Euro. Das wiederum hatte zur Folge, dass weniger Ware bestellt wurde und die Händler ihre Läger räumten. Agon ließ weiterhin verlauten, dass aufgrund Firmenneuerwerbungen wie Yves Saint-Laurent Beauté und CollaGenex plus Wechselkurse ein Umsatzplus von 1,4 Prozent zu verzeichnen ist. </p>
<p>Das bedeutet für die Aktie ein Börsen-Umsatzplus von ca. 6 % Prozent. Die Erträge lagen lt. Expertenanalyse der Deutschen Bank durchaus im Rahmen und verzeichneten sogar ein leichtes Plus abzüglich Aufwendungen für Neuordnungen. Geringe Zinsbelastungen sowie gesunkene Ausgaben im Werbesektor lassen Anstiegserwartungen für das gesamte Jahr zu. Jedoch eine noch höhere Bewertung der Aktie sei aber nicht zu begründen, da sie bereits sehr hoch eingestuft ist und die notwenigen Umsatzzahlen für eine noch höhere Bewertung wohl nicht erzielt werden können. </p>
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		<title>Schaeffler – Gibt es bald eine Lösung für die Kredite?</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 09:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Schaeffler]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Pressebericht zufolge, bemühen sich momentan die kreditgebenden Banken des Automobilzulieferers Schaeffler um eine Lösung.
„Die Welt“ berichtet in ihrer Freitagsausgabe, koordinieren die maßgeblichen Schaeffler-Gläubiger einen „offenen Dialog“ mit den wichtigsten Conti-Kreditgebern. Besprochen werden soll die Verlängerung von Krediten in einer Höhe von über 3,5 Mrd. Euro, die im August 2010 auslaufen.
Nach der Einigung über ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Pressebericht zufolge, bemühen sich momentan die kreditgebenden Banken des Automobilzulieferers Schaeffler um eine Lösung.<span id="more-28"></span></p>
<p>„Die Welt“ berichtet in ihrer Freitagsausgabe, koordinieren die maßgeblichen Schaeffler-Gläubiger einen „offenen Dialog“ mit den wichtigsten Conti-Kreditgebern. Besprochen werden soll die Verlängerung von Krediten in einer Höhe von über 3,5 Mrd. Euro, die im August 2010 auslaufen.</p>
<p>Nach der Einigung über ein grundsätzliches Finanzierungskonzept über ca. 12. Mrd. Euro in der vergangenen Woche ist diese neue Aktivität ein weiteres positives Zeichen für die Schaeffler-Gruppe.</p>
<p>Auch an der Börse durchläuft die Aktie der Continental eine positive Entwicklung. Mit einem derzeitigen plus von 2,52 % beträgt der Wert aktuell 27,66 Euro.</p>
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