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Archiv für die Kategorie ‘Versicherungen’

29Nov

Manchmal geht es schneller als gedacht! Beim Einparken wird ein anderes Auto gerammt oder beim Kauf einer Ware, haben sich versteckte Mängel ergeben. Welche Versicherungen sind notwendig und welche nicht?

Versicherungen gibt es viele auf dem Markt. Da den Überblick zu behalten und abzuschätzen, welche Versicherungen man wirklich braucht ist nicht ganz einfach. Broschüren sehen schön bunt aus und zählen einem alle möglichen Risiken auf. Doch gegen welche sollte man sich wirklich absichern und welcher Schutz ist für die Hinterbliebenen sinnvoll? Continue reading »

21Nov

Seit Jahren sorgt eine Versicherung für zusätzlichen Schutz im Alltag. Durch sie können sich Verbraucher vor verschiedenen Risiken schützen. War der Versicherungsmarkt in der Vergangenheit sehr einfach gestrickt, wird er heute durch zahlreiche unterschiedliche Angebote geprägt. Zu den bekanntesten Versicherungsformen gehören die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Rentenversicherung. Continue reading »

20Nov

Gerade mal 20 Prozent der Deutschen glauben, dass sich ein Wechsel bei der Kfz-Versicherung lohnt. Doch genau hier kann viel Geld im Jahr gespart werden. Mit eigentlich geringen Aufwand ist das Einsparpotenzial groß. Continue reading »

25Okt

Egal welcher Versicherungsschutz benötigt wird, heut zu Tage kann alles online abgeschlossen werden. Auch bei der Altersvorsorge kann am Rechner gespart werden.

Der klassische Versicherungsberater hat es heute schwer. Am heimischen PC kann sich jeder mit ein paar Klicks ein Versicherungsangebot zusammen stellen lassen oder auch schnell mit anderen Anbietern vergleichen. Viele Anbieter verzichten daher schon auf einen Vorort-Berater, was den Versicherungsbeitrag dadurch senken kann. Continue reading »

23Okt

Eine medizinische Absicherung in Deutschland wird immer wichtiger. Mit steigenden Selbstbeteiligungen und immer weiteren Kürzungen in der Gesundheitsreform sind Zusatzversicherungen immer mehr gefragt. Continue reading »

16Okt

Datenklau bei AWD

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Dem Finanzdienstleiter AWD sind anscheinend Kundendaten entwendet worden. 27.000 Datensätze wurden dem NDR Info zugespielt. Von AWD wurde das Missgeschick bestätigt.

Mehrere Zehntausend Kundendaten von AWD Kunden erhielt der Hörfunksender NDR Info, berichtete dieser am Freitag. Darin enthalten waren Kundennummern, Adressen, Telefonnummern, Geburtstage und Vertragsabschlüsse. Ebenso sei nachzuvollziehen, welcher Kunde eine Lebensversicherung abgeschlossen hat und wie viel Geld angelegt wurde.

Wie die 27.000 Datensätze abhanden kommen und dem NDR Info zugespielt werden konnten, ist noch zu klären. AWD bestätigte bis jetzt nur, dass es sich um Daten aus dem Finanzunternehmen handelt. Der Hörfunksender hat wohl aber Informationen bekommen, dass nur einzelne Mitarbeiter von AWD auf derartig große Mengen an Datensätzen Zugriff hätten. Strafanzeige wurde gegen unbekannt vom AWD inzwischen gestellt.

Joachim Wahlbrink, Landesbeauftragte für Datenschutz in Niedersachsen, wurde bereits eingeschaltet, um den Vorfall zu prüfen. Wenn die sensiblen Daten direkt aus der Firma kamen und nicht etwa von einem Call-Center, wäre dies von großem Belang.

Der Datenschutz sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, appellierte Sebastian Edathy (SPD), Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, an die Wirtschaft. Mit solchen Daten müsse verantwortungsvoll umgegangen werden. Aus diesem Vorfall sollten Konsequenzen gezogen werden, forderte Edathy von AWD.

15Okt

Die Deutschen lassen sich ihre Sicherung für ihre Vermögenswerte, wie das Auto und die Wohnungseinrichtung sehr viel kosten. Eine Vollkaskoversicherung haben 36 Prozent und eine Hausratversicherung haben 77 Prozent der Deutschen abgeschlossen. Dagegen wurde eine Berufsunfähigkeitsversicherung nur von 24 Prozent der Deutschen unterschrieben. Die eigene Arbeitskraft scheint nicht viel wert zu sein. Continue reading »

14Okt

Der Versicherungskonzern Allianz will das Modell, Versicherungen direkt im Autohaus zu verkaufen, weltweit ausbauen. Dies kündigte Karl-Walter Gutberlet, Privatkunden-Vorstand der Allianz an. Gespräche mit der Autoindustrie werden schon geführt.

In Deutschland hat der Marktführer neun Millionen Kunden bei der Autoversicherung unter Vertrag. Die Zusammenarbeit mit bekannten Autoherstellern funktioniert hier schon sehr gut. 1,4 Millionen Verträge erhält die Allianz allein von zehn Herstellern mit 24 Marken. Volkswagen übernimmt mit einer Million dabei den größten Part.

Ziel ist es, dieses System jetzt international zu erweitern. Die Autoindustrie soll verlautet haben, dass sie weltweit mit nur drei oder vier großen Versicherungskonzernen agieren will. Dazu kommt, dass Axa, Zurich und Generali ebenso diese Strategie verfolgen. Dagegen schlägt die HUK Coburg, zweitgrößter Anbieter von Autoversicherungen, einen anderen Weg ein. Sie will freie Werkstätten, die großflächig in Deutschland verteilt sind, unter Vertrag nehmen und die dadurch gewonnenen Rabatte bei einer Reparatur an ihre Kunden weiter geben. Der Kunde muss sich nur verpflichten, die Instandsetzung seines Autos in der Vertragswerkstatt vornehmen zu lassen, um eine niedrigere Prämie zu erhalten.

Die Ausweitung soll West- und Osteuropa betreffen und auch Länder in Süd- und Mittelamerika und auch Asien. In Indien wurde Anfang 2009 gestartet und im Sommer ist Russland dazugekommen. Die Allianz möchte damit den Rückgang der Abschlüsse von Verträgen, der seit Jahren in Deutschland schleichend voran geht, ausgleichen.

13Okt

Jetzt hat die Krise selbst die Versicherungsbetrüger erreicht. Die Versicherungen stocken bei den Kontrollen auf. Eine Prämienerhöhung, wie es sonst üblich war, wäre in der derzeitigen Situation kundenfeindlich.

Manfred Göth kann sich über volle Auftragsbücher freuen. Er ist ein selbstständiger Gutachter in Wiesbaden. „Ich könnte Tag und Nacht im Einsatz sein“, sagt er. Die Versicherungen lassen immer mehr Anzeigen von ihren Kunden begutachten, um Betrüger zu entlarven. Mit neuer Technik und Ausbildung für die Fachmänner sind sie gegen Blender gerüstet.

Auch die Strafen sind empfindlicher geworden. Die Kölner Kanzlei Bach, Langheid & Dallmayr hat ein Betrugsaufklärungszentrum errichtet. Dort werden alle Informationen über Verdächtige gesammelt und zusammen getragen, die dann vor Gericht verwendbar sind.
In der Vergangenheit wurden zwar viele Einzelheiten über den Betrüger erfasst, aber nichts, was vor Gericht brauchbar wäre.

Es wird geschätzt, das seit der Wirtschaftskrise die Delikte angestiegen sind. Denn Versicherungsbetrüger klemmen fast immer in einer Finanzmisere. Jährlich bezahlen die Versicherungen geschätzte vier Milliarden Euro zu viel – wegen Betrugs oder zu hoch angesetzter Schäden. Den Kunden mangelt es dabei nicht an Fantasie oder sie rechtfertigen sich damit, dass sie lange genug Beiträge bezahlt hätten. Jetzt wehrt sich die Branche, was sie auf Grund der Angst, Kunden zu verlieren, in den letzten Jahren vernachlässigt hat.

03Okt

Homosexuelle Paare haben einen weiteren Erfolg bei der Gleichberechtigung erlangt. Jetzt können auch schwule und lesbische Hinterbliebe die Betriebsrente von ihrem Partner in Anspruch nehmen.

Schwule und lesbische Paare haben noch immer nicht die gleichen Rechte wie heterosexuelle Paare in Deutschland. Das Bundesarbeitsgericht hat jetzt ein weiteres Recht für Homosexuelle anerkannt. Das Gesetz sagt, dass zwischen dem Arbeitnehmer als dem Versorgungsberechtigten und dem Arbeitgeber am Stichtag (1. Januar 2005) ein Rechtsverhältnis bestehen muss. Bisher war jedoch ungeklärt, ob ein homosexueller Arbeitnehmer am Stichtag noch in seinem Arbeitsverhältnis tätig sein muss oder ob es genügt, wenn er bereits vor dem Stichtag mit einem Betriebsrentenanspruch oder einer Versorgungsanwartschaft aus dem Betrieb ausgeschieden ist. Welches Rechtsverhältnis muss bestehen?

Ein ehemaliger Geschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen hatte geklagt. Er war zum Stichtag schon Betriebsrentner und wollte Klarheit haben, ob sein Partner im Fall des eigenen Todes versorgt wäre. Die Erfurter Richter entschieden zugunsten des Klägers. „Der Kreis derer, die von betrieblicher Hinterbliebenenversorgung profitieren, erweitert sich deshalb künftig um die Hinterbliebenen homosexueller Betriebsrentner“, so Anwältin Mävers.

16Sep

Ulla Schmidt verspricht stabile Beiträge, doch machen die Krankenkassen da mit? Momentan macht Sie sich keine Freunde bei den Kassen und Ärztekammern. Continue reading »

12Sep

Da die Krankenkassen auch weiterhin auf staatliche Zuschüsse nicht verzichten können, wird die Beitragshöhe auch für das kommende Jahr beibehalten. Das bedeutet, dass zahlreiche Versicherte zusätzlich stärker belastet werden als zuvor. Continue reading »